Was ist ein Privatkredit

Als eine adäquate Alternative zu Bankkrediten entdecken immer mehr private Kreditinteressenten den sogenannten Privatkredit. Kredite von Privat sind Darlehen, bei denen die Darlehensgeber keine Banken, sondern eben Privatpersonen sind. Beide Vertragspartner sind also Privatmenschen. Wie jeder andere Kredit auch, so basiert auch der Kredit von Privat auf einem Darlehensvertrag. Für diesen privaten Kreditvertrag gibt es, im Unterschied zu Kreditverträgen die von einer Bank geschlossen werden, keine bestimmten Formvorschriften.

Demnach ist es theoretisch möglich, dass der Kreditvertrag allein auf einer mündlichen Absprache beruht. Dennoch macht es natürlich Sinn, einen schriftlichen Vertrag anzufertigen, wenn man einen Kredit privat vergibt. Das ist schon allein aus Beweisgründen wichtig und richtig! Der Vertrag sollte dann zum Beispiel Angaben über die Höhe des Kredites, die Laufzeit und natürlich die Art und Höhe der Verzinsung sowie der Tilgung enthalten.

 

Vorteile des Privatkredites

Privatkredite bieten sowohl für den Kreditnehmer als auch für den Kreditgeber wesentliche Vorteile. Während der Kreditnehmer auf der einen Seite ein Darlehen zu meist deutlich besseren Konditionen als ei der Bank bekommt, profitiert auf der anderen Seite auch der Kreditgeber, durch die Vergabe des Privatkredits möglicherweise eine deutlich bessere Rendite erzielen kann als mit einer vergleichbaren Bankanlage. Weitere Vorteile basieren auf der persönlichen Ebene, auf der der Kreditvertrag beruht. So finden sich im Falle von Zahlungsschwierigkeiten mit einem privaten Kreditgeber meistens deutlich unkompliziertere und schnellere Lösungen als mit einer Bank. Auch was eine eventuelle Aufstockung oder Laufzeitverlängerung anbelangt, bringt ein privater Kreditvertrag meist größeren Spielraum mit.

Die besten Erfahrungen haben wir mit der Kreditbörse Auxmoney machen können.